Unser Programm vom 8.10. bis 11.10.

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Die nächsten Event-Highlights

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Veranstaltung
Autorenlesung: Schließfach 1974 (Der einzige Beweis)
Silja Rima liest aus ihrem Roman mit den Ermittlern Lara Kraft & Martin Weber


Anna und Katrin – geboren in der DDR: zwei Frauen, deren Schicksale grundverschieden sind und sich doch ähneln. Seit ihrer ersten Begegnung 1977 sind sie durch ein schmerzhaftes Geflecht aus Schuld und Ohn­macht verbunden. Jahrzehnte später begegnen sie sich in Düsseldorf zufällig wieder.

Dieses Wiedersehen setzt eine Lawine in Gang, die nach all der Zeit das Leben einiger Menschen noch ein­mal drama­tisch verändert. Denn eine der beiden Frauen wird wenig später leblos aufgefunden. Bei der Aufklärung des Todesfalls gelangen Informationen ans Licht, die auf verstörende Machenschaften der Staats­sicher­heit hindeuten – Unrecht, das für immer im Dunkeln bleiben sollte. Der einzige Beweis: eine achtunddreißig Jahre alte Krankenhausakte. Im Düsseldorf der Gegen­wart prallen die Rätsel von heute auf die Geheimnisse von gestern.

 

„Schließfach 1974 – Der einzige Beweis“ ist ein Roman über Schuld, Verlust und die unerschütterliche Kraft der Wahrheit.


Datum: 13. Oktober 2026

Einlass: 18:30 Uhr

Beginn: 19:00 Uhr

Eintritt: 16 Euro

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Der Film im Gespräch

„Leinwandgespräche“ gehen in die zweite Runde


Nach dem erfolgreichen Auftakt der „Leinwandgespräche“ lädt das Lichtspieltheater Willich am Donnerstag, 1. Oktober zum zweiten Gesprächsabend ein. Gezeigt wird der Film „Spazier­gang nach Syrakus“ von Regisseur Lars Jessen.

Der Film erzählt die Geschichte von Paul Gompitz, der in der DDR von einer Reise nach Sizilien träumt. Inspiriert von Johann Gottfired Seumes berühmtem Reisebericht, begibt er sich auf die Suche nach Freiheit, Ferne und einem Ort, an dem er sich wirklich zu Hause fühlen kann.

Im Anschluss an die Vorführung soll gemeinsam über die Themen des Films gesprochen werden: Was bedeutet Heimat? Warum zieht es Menschen in die Ferne? Was ist wenn man nicht zurück in die Heimat darf? Auch das Spannungsfeld zwischen persönlicher Freiheit und Verantwortung gegenüber den Menschen die man zurücklässt, bietet Anlass für einen offenen Austausch.

Mit Charly Hübner und Lina Beckmann in den Hauptrollen verbindet der Film historische Hintergründe mit einer persönlichen und berührenden Geschichte über Liebe, Fernweh und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben. 


Weitere Informationen zum Film finden Sie hier.


Datum: 1. Oktober 2026
im Anschluss an die 18.15 Uhr Vorstellung

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Veranstaltung
Autorenlesung: Schließfach 1974 (Der einzige Beweis)

Silja Rima liest aus ihrem Roman mit den Ermittlern Lara Kraft & Martin Weber


Anna und Katrin – geboren in der DDR: zwei Frauen, deren Schicksale grundverschieden sind und sich doch ähneln. Seit ihrer ersten Begegnung 1977 sind sie durch ein schmerzhaftes Geflecht aus Schuld und Ohn­macht verbunden. Jahrzehnte später begegnen sie sich in Düsseldorf zufällig wieder.

Dieses Wiedersehen setzt eine Lawine in Gang, die nach all der Zeit das Leben einiger Menschen noch ein­mal drama­tisch verändert. Denn eine der beiden Frauen wird wenig später leblos aufgefunden. Bei der Aufklärung des Todesfalls gelangen Informationen ans Licht, die auf verstörende Machenschaften der Staats­sicher­heit hindeuten – Unrecht, das für immer im Dunkeln bleiben sollte. Der einzige Beweis: eine achtunddreißig Jahre alte Krankenhausakte. Im Düsseldorf der Gegen­wart prallen die Rätsel von heute auf die Geheimnisse von gestern.

 

„Schließfach 1974 – Der einzige Beweis“ ist ein Roman über Schuld, Verlust und die unerschütterliche Kraft der Wahrheit.


Datum: 13. Oktober 2026

Einlass: 18:30 Uhr

Beginn: 19:00 Uhr

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Veranstaltung
One for the road - Film und Podiumsdiskussion
Reduzierter Eintrittspreis, ein Freigetränk (bis max. 3 €) und ein Snack (Popcorn o.ä.) inklusive!


Der Film ONE FOR THE ROAD mit seinen liebenswerten Figuren ist eine genau beobachtete Dramödie voller Authentizität und schafft die sensible Gratwan­derung zwischen nötigem Ernst und Leichtigkeit. Er liefert keine einfachen Antworten und verurteilt nicht, zeigt aber dennoch die Schattenseiten der Sucht und der Akzep­tanz von Trinken in unserer Gesellschaft.

Wenn Mark den Lieblingssessel einer Freundin mit der Toilette verwechselt, ist das im ersten Moment vielleicht lustig – vor allem aber ist es demütigend und beschä­mend. Solche Situationen werden nicht ausgespart, aber auch nicht überstrapaziert.

Und genau darüber wollen wir anschließend mit dem Publikum in die Diskussion gehen. Ohne erhobenen Zeigefinger, aber dennoch mit all unserer Erfahrung! Es gibt Gelegenheit (auch anonym) Fragen zu stellen, Informationen zu erhalten, Meinungen auszutauschen oder im Anschluss ein Einzelgespräch zu führen und Info-Material mitzunehmen.

Die SHG Kreuzbund Willich, in Person von Michael Hauser (Leiter der Suchtberatung Viersen) und Ralf Kurzweg (Leiter der BIS Beratung-Information-Selbst­hilfe Brüggen) sowie Mitgliedern der Sucht-Selbsthilfe­gruppe (SHG) Kreuzbund Willich lädt deshalb im An­schluss an den Film ein zu einer Annäherung an das große Thema Sucht / Alkoholismus.


Datum: 14. Oktober 2026

Einlass: 18:30 Uhr

Beginn: 19:00 Uhr

Eintritt: 8 Euro

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Programmflyer September / Oktober